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Artikel-Schlagworte: „Zeit“

Alles DSA oder was?

Was waren das noch für Zeiten, als ich wöchentlich, gar täglich irgendeinen Blödsinn geschrieben und mein altes Wiki damit geärgert habe. Nach und nach wurde es dann immer weniger. Ich beneide ein wenig die Leute, die es schaffen ihren Blog regelmäßig zu pflegen und mit Inhalt zu füllen. Andererseits muss ich gerade an eine Folge von Dr. House denken. In dieser war eine Frau blogging süchtig, musste ihrer “Community” alles mitteilen und war sogar drauf und dran wichtige Entscheidungen von den Lesern treffen zu lassen. Soweit sollte es dann natürlich auch nicht kommen.

Nicht, dass ich nichts zu erzählen hätte. Ganz im Gegenteil. Ich laufe oftmals durch die Gegend, gehe meinen alltäglichen Aufgaben nach und werde in meinem Gehirn schier überflutet von Ideen für Blogeinträge. Doch dann bin ich eben unterwegs, habe keine Zeit oder Möglichkeit meine Ideen festzuhalten. Und bin ich dann erstmal wieder zu Hause, sind die Ideen oder das Interesse zu einem Thema etwas zu schreiben meist verflogen und mein Kopf sehnt sich eher nach Entspannung als nach angestrengtem Nachdenken und Formulierung-Suchen. An dieser Stelle kommt dann immer mal wieder Twitter ins Spiel. Denn dort kann man wenigstens das ein oder andere Gedankenfragment schnell und kompakt ablegen ohne groß ausholen zu müssen. Man könnte also meinen, dass skastens.de und mein Twitteraccount zusammen ein gewisses Ganzes ergeben. Und dennoch: Ich wäre froh, wenn ich hier mehr schreiben könnte! Diesen Beitrag weiterlesen »

Ein Trollzacker unter Winzlingen – Teil 2

Rochan, mein Trollzacker, ist in die Ebene gereist, um einen würdigen Gegner zu finden (nähere Infos zur Hintergrundgeschichte hier). Da Rochan Garethi nur in den Grundlagen beherrscht, helfe ich ihm ein wenig und schreibe für ihn die Erlebnisse seinen Angaben folgend auf. Abschnitte die durch >< eingegrenzt sind, sind Gedanken, die Rochan in diesem Moment hatte und ihm sehr wichtig sind.

Während wir im Dorf feierten und die Winzlinge merkwürdige Fragen stellten, trat ein Winzling, der nicht zu dem Dorf gehörte auf uns zu, und fragte Mandada nach dem Woher und Wohin. Am nächsten Morgen bekamen wir ein sehr gutes Frühtück. Kurz nach dem Frühstück kamen ein paar Leute zu der Frau im Gewand. Sie musste wieder auf den Fluss-Wagen zurück. Mit Mandada zusammen machte ich mich auf den Weg in Richtung Albenhus. Der neugierige Winzling von gestern Abend stellte sich uns aber in den Weg und wollte mit. Mandada hatte nichts dagegen. Ich fragte ihn, ob er auch auf der Suche nach einem heldenhaften Tod sei, woraufhin er mich nur verwirrt anguckte. Der Winzling heißt übrigens Kinjak (oder so ähnlich). >Warum müssen die Winzlinge so komplizierte Namen haben?<

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Ein Trollzacker unter Winzlingen – Teil 1

Rochan, mein Trollzacker, ist in die Ebene gereist, um einen würdigen Gegner zu finden (nähere Infos zur Hintergrundgeschichte hier). Da Rochan Garethi nur in den Grundlagen beherrscht, helfe ich ihm ein wenig und schreibe für ihn die Erlebnisse seinen Angaben folgend auf. Abschnitte die durch >< eingegrenzt sind, sind Gedanken, die Rochan in diesem Moment hatte und ihm sehr wichtig sind.

Es war ein sonniger Tag. Bereits vor wenigen Tagen war ich nach Elenvina gekommen, um dort das Monster, von dem man mir in Gareth berichtet hatte, zu finden und zu bekämpfen. Irgendwo in der Welt der Winzlige musste es doch einen würdigen Gegener für mich geben. Ich lief am Hafen durch die Gegend und wurde immer wieder von den Winzlingen misstrausisch angeguckt. Unerwartet rief jemand von einem Wagen, der auf dem Wasser stand, zu mir rüber: “Hey du, Großer! Komm doch mal her!” Nach kurzem Überlegen ging ich zu diesem recht großen Winzling und seinem Gefährten. Er stellte sich als irgendein Kapitän vor und nannte seinen Wagen auch bei dessen Namen >ein Name für einen Wagen? Warum das?<. Der große Winzling bot mir an, ihn zu begleiten und dafür wollte er mich bezahlen. Ich fragte ihn, was er damit meinte, woraufhin er dann sagte, dass er mir Essen geben würde >warum verwenden die Winzlinge für Essen das Wort ‘bezahlen’? Kann man nicht einfach ein Wort dafür benutzen? Garethi ist schon eine merkwürdige Sprache<. Eigentlich wollte ich ja das Monster suchen, doch meinte der Winzling, dass große fiese Monster auf der Reise kommen würden, gegen die ich dann kämpfen könnte. Also entschied ich mich, auf den Wagen zu gehen und auf die Monster zu warten >ich verstehe immernoch nicht, wie sich der Wagen ohne Pferde bewegen konnte und warum er nicht im Fluss versunken ist<.

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Monotonie

Wieder sind einige Wochen vergangen und neben der Hitze plagt mich die Monotonie des Alltags. Aufstehen, frühstücken, Internetgeschäfte tätigen, lernen, lernen, lernen, mit vollem Kopf sich durch Serien volllullen und abschalten lassen, schlafen. Natürlich zwischendurch essen und Kohlenhydrate ohne Ende vertilgen. Vieles bleibt auf der Strecke in dieser Zeit. Vor allem die Hausarbeit. Alles in Allem ist das wie bereits gesagt sehr monoton und nervt mich ungemein. Diesen Beitrag weiterlesen »

Sport ist Mord

“Sport ist Mord!” – Ich weiß gar nicht wie oft ich mir diesen Satz in den letzten 5 Wochen anhören musste. Im Krankenhaus, beim Arzt, im Wartezimmer und bei sonstigen Begegnungen. Anscheinend habe ich am 29.04. etwas nicht richtig mitbekommen. Ich meine zu wissen, dass man mir im KH eine Achillessehnenruptur diagnostiziert hatte und nicht mein Ableben. Möglicherweise bin ich jedoch beim Sport mit dem Kopf gegen die Wand geknallt und nicht umgeknickt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Im Spinnenwald Part 1

Der erste Spielabend ist nun ein paar Tage her; es ist an der Zeit die wichtigsten Ereignisse Revue passieren zu lassen:

Heldengruppe:

  • Viro (Waldelf)
  • Liena (Stadtgardistin)
  • Kylänjak (Hochstapler)

Aus verschiedensten Gründen folgten Viro, Liena und Kylänjak dem Aufruf der Stadt Thorwal: “Tapfere und ungebundene Recken gesucht, um der Stadt Thorwal einen Dienst im Auftrag der Wissenschaft zu erweisen”. Hetfrau Garhelt aus Thorwal suchte Helden, die für sie das Orkland kartografieren um somit ihre Sammlung von Karten aus ganz Aventurien zu vervollständigen. Da standen sie also nun. Drei Helden, die sich nicht kannten und zusammen einen Auftrag erledigen sollten. Während sich Liena ausgiebig die Karten anschaute, machten sich Kylänjak und Viro gegenseitig bekannt. Nachdem beide ausführlich ihre Beweggründe erläutert hatten, wurde auch Liena in das Gespräch mit einbezogen und stellte sich in typischer Stadtgardisten-Manier vor. Diesen Beitrag weiterlesen »

Angekommen

Nach fast 6 Monaten in meiner eigenen Bude und somit 7 Monaten in Hamburg, fühle ich mich so langsam heimisch in der netten Hansestadt. Zwar ist meine Wohnsituation immernoch ein wenig unbefriedigend, jedoch stellt sich nach und nach eine gewisse Gleichgültigkeit ein und mit jedem Tag rückt auch das Ende in dieser Bude näher. Die finanzielle Krise ist so gut wie überwunden: Momentan habe ich zwar nur noch 2,20 EUR für den Rest des Monats, doch sollte sich das in ein bis zwei Tage auch erledigt haben. Mittwoch werde ich mich beim Studienkreis persönlich vorstellen und im Anschluss hoffentlich wieder eine kleine Nebenbeschäftigung als Nachhilfelehrer haben. Dann können Sommer und jede Menge Eis kommen :-) Diesen Beitrag weiterlesen »

Alles neu macht der April

Der April 2010 hat einige Veränderungen mit sich gebracht. Allem voran: Eine neue Software für skastens.de Diesen Beitrag weiterlesen »

Eine Woche Arbeit und jede Menge Spaß dazu

Mehr als eine Woche Kassel ist bereits aufgegessen und es folgen nur noch ein paar Tage, denn am kommenden Sonntag geht es bereits wieder zurück nach Hamburg und heute in zwei Wochen geht das Studium auch schon wieder weiter. Was war denn so los in den letzten Tage seit Neues altes Kassel? Joachim würde kurz und bündig sagen: Einiges! Belassen wir es dabei? Natürlich nicht! Diesen Beitrag weiterlesen »

Neues altes Kassel

Die ersten Tage in Kassel sind vorbei und wie zu erwarten gab es trotz meines nervigen Schnupfens jede Menge Spaß, Freude, Bier, Schminke und sogar urplötzlich Arbeit aus dem Nichts. Und auf die Nordhessen aka Kasseler ist beruhigender Weise immer noch Verlass: Es hat keine 20 Minuten gedauert und schon wurde ich herzlich empfangen und konnte zu 100% sicher sein, wirklich in Kassel ausgestiegen zu sein. Vom Bahnhof ging es mit dem Bus direkt in Richtung des neuen Domizils meines Freundes Andi. Dank der perfekt gewählten Ankunftszeit von 13 Uhr in Kassel durfte ich mich als erstes von einsteigenden Schülern zerquetschen lassen. Glücklicherweise stiegen die meisten ein paar Haltestellen später wieder aus. So stand ich da nun mit meinem Rucksack auf dem Rücken und meinen Koffer vor mir und um mich herum alles frei. Diesen Beitrag weiterlesen »