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Artikel-Schlagworte: „Wochenende“

23 days later (+10)

Wie war er nun der Tag in 23 Tagen; das Ende vieler Dinge? Es war ein merkwürdiger Tag. Wieder einer dieser Tage, die man nie richtig realisieren kann. Man geht zur Arbeit, wohl wissend, dass es der letzte Tag ist und arbeitet ersteinmal genau so wie immer. Dann rückt die Zeit näher und näher. Pling! 14 Uhr. Zeit sich zu verabschieden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Halbzeit

Es ist mal wieder eins dieser Wochenenden, welches mir ein wenig durch die Arbeit versaut wurde. Ok, fairerweise sollte ich das etwas differenzieren: Es ist eins dieser Wochenende, welches mir ein wenig durch das Studium versaut wurde, doch hat die Arbeit auch ein wenig Schuld. Dabei hatte die Woche doch so gut begonnen: Poster erstellen über mein Praktikum für die Fachhochschule. Sagte ich gerade gut? Für das Poster haben wir eine PowerPoint-Vorlage bekommen und ich muss sagen: Pfui! Diesen Beitrag weiterlesen »

1,4 Fenchelteepackungen später

Es ist kaum vorstellbar, doch hier vergeht die Zeit genauso schnell wie anderswo, so dass ich schon fünf Wochen Praktikum hinter mir habe und der April angefangen hat. Doch damit genug von meiner altbekannten Laier ;-) Mittlerweile bin ich 35 Tage in Wien und auch der letzte Bericht ist ein wenig her. Was nicht bedeutet, dass nichts passiert sei oder Wien mittlerweile schon komplett ausgekundschaftet ist. Nein, nein, nein. Eher lag es am bescheidenen Wetter die letzten Wochenenden. Und evtl. auch an der Tatsache, dass wir (bzw. wohl eher Joachim) so viel Besuch bekommen, dass es Sinnvoll ist, sich ein paar Sachen erst dann anzuschauen. Dieses Wochenende war/ist das Wetter zwar super-duper-wowi-daui, doch irgendwie war mir die Arbeit nicht gut gesonnen. Eigentlich wäre ich jetzt nämlich mit Joachim in Salzburg bei einem seiner Bekannten. Da ich jedoch am Freitag zu lange an der Arbeit war (irgendwas mit 19 Uhr), musste Joachim alleine fahren. Da ich jedoch nicht der Mensch bin, der irgendwo alleine rumläuft, um sich irgendwas im großen Stil anzuschauen und auch keiner meiner Kollegen Zeit/Lust auf Sun-Chilling hat, bin ich daheim und gammel mir das Fleisch aus dem Leib. Diesen Beitrag weiterlesen »

Phänomenologie – Der 16:23 Uhr – Zug

Wie oft ich nun schon in Kassel gewesen bin und wie oft ich mit dem Zug nach Hause zurück gefahren bin, weiß ich nicht mehr. Jedoch waren das bereits einige Male seitdem ich hier wohne. So auch vergangenes Wochenende. Die Rückfahrt findet dabei immer um 16:23 Uhr statt. Der Zug (RE) fährt von Kassel aus nämlich nur alle zwei Stunden. 14:23 Uhr wäre mir einfach zu früh und 18:23 Uhr zu spät, da ich gute 3,5 Stunden Fahrt habe. Diesen Beitrag weiterlesen »

Es lebe der Spam

Als Spam [spæm] oder Junk (englisch für: “Abfall” oder “Plunder”) werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet, welche dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und massenhaft versandt wurden oder werbenden Inhalt haben. Dieser Vorgang wird Spamming oder Spammen genannt, der Verursacher Spammer. Diesen Beitrag weiterlesen »

Reflexionen

über das Für und Wi(e)der von Fortsetzungen, Remakes und Comebacks

“Der Sender, der das unnötige Spektakel überträgt” – Zitat von Wolf Wondratschek in der FAS vom 25.03.2007.

Welche Frage steckt dahinter? Vielleicht lässt es sich bereits vermuten, doch arbeiten wir einmal darauf hin. Wie war das doch damals bei Alien3; Ripley stirbt, Ende der Fahnenstange, gar der ganzen Aliensaga. Dann, ein paar Jahre später, man mag es kaum glauben: Alien 4. Genau, Ripley ist gar nicht gestorben, war von ihr alles nur inszeniert. Ahhhh, nein! Der Drehbuchautor hat elegant die Kurve gekratzt: Klonen. In meinen Augen eine sehr gute Idee um an den vorigen Teil anzuknüpfen. Mittlerweile ist es Mode geworden gewisse Hintertürchen in Filmen einzubauen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Between two cities

Es ist soweit: Weihnachten steht vor der Tür. Dank des Wetters kaum spürbar, doch in drei Tagen ist es soweit. Für jemanden wie mich, in einer anderen Stadt wohnend, bedeutet dies, morgen nach Kassel zu fahren und zwei Wochen zu verbringen. Natürlich liegt dieser Zeitraum hauptsächlich daran, dass ich 6 Tage bei Esterer arbeiten werde. Diesen Beitrag weiterlesen »

Time to say goodbye – Part 1

April, April! Wie schön könnte es doch sein, wenn Not again! Who’s your daddy? ein Aprilscherz gewesen wäre. Aber nein, es ist Fakt und tritt morgen ein. Diesen Beitrag weiterlesen »