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Artikel-Schlagworte: „Praktikum“

Tage wie dieser

Trotz des Titels geht es in diesem Artikel nicht um den heutigen, sondern um den gestrigen Tag. Obwohl ich im Bereich Über skastens.de schreibe, dass es auf dieser kleinen Blogseite nicht

um regelmäßig wiederkehrende Trends etc. geht,

sondern

um die Wiederholung meiner eigenen Historie,

muss ich gestehen, dass der letzte Tag ganz im Zeichen eines alles wiederholt sich stand.

Der ein oder andere Leser sollte sich vielleicht an meine Worte aus Phänomenologie – Die letzte Klausur erinnern. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Tatsache, dass während meines Bachelorstudiums nahezu jede letzte Semesterklausur mit einem Beigeschmack des Chaos verbunden war und ich letzten Endes vor dem drohenden Chaos der letzten Klausur meines Studiums “Angst” hatte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Jahresrückblick 2009

Das Jahr ist zu Ende, fast. Und während für viele ab morgen ein neues Leben beginnen soll, wird für mich alles weiter seinen “normalen” Weg gehen. Doch blicke ich auf ein recht abwechslungsreiches Jahr zurück. Ein Jahr mit relativ wenig Tiefschlägen, doch mit einer guten Portion Stress. Vieles ist zumindest in der ersten Hälfte des Jahres noch durch den ein oder anderen Bericht auf meiner kleinen Seite hier festgehalten worden. Jedoch entzieht sich der Zeitraum ab Mitte August bis zum heutigen Tage der Kenntnis des aufmerksamen Lesers. Dem soll hier, jetzt und heute Abhilfe geschaffen werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Halbzeit

Es ist mal wieder eins dieser Wochenenden, welches mir ein wenig durch die Arbeit versaut wurde. Ok, fairerweise sollte ich das etwas differenzieren: Es ist eins dieser Wochenende, welches mir ein wenig durch das Studium versaut wurde, doch hat die Arbeit auch ein wenig Schuld. Dabei hatte die Woche doch so gut begonnen: Poster erstellen über mein Praktikum für die Fachhochschule. Sagte ich gerade gut? Für das Poster haben wir eine PowerPoint-Vorlage bekommen und ich muss sagen: Pfui! Diesen Beitrag weiterlesen »

1,4 Fenchelteepackungen später

Es ist kaum vorstellbar, doch hier vergeht die Zeit genauso schnell wie anderswo, so dass ich schon fünf Wochen Praktikum hinter mir habe und der April angefangen hat. Doch damit genug von meiner altbekannten Laier ;-) Mittlerweile bin ich 35 Tage in Wien und auch der letzte Bericht ist ein wenig her. Was nicht bedeutet, dass nichts passiert sei oder Wien mittlerweile schon komplett ausgekundschaftet ist. Nein, nein, nein. Eher lag es am bescheidenen Wetter die letzten Wochenenden. Und evtl. auch an der Tatsache, dass wir (bzw. wohl eher Joachim) so viel Besuch bekommen, dass es Sinnvoll ist, sich ein paar Sachen erst dann anzuschauen. Dieses Wochenende war/ist das Wetter zwar super-duper-wowi-daui, doch irgendwie war mir die Arbeit nicht gut gesonnen. Eigentlich wäre ich jetzt nämlich mit Joachim in Salzburg bei einem seiner Bekannten. Da ich jedoch am Freitag zu lange an der Arbeit war (irgendwas mit 19 Uhr), musste Joachim alleine fahren. Da ich jedoch nicht der Mensch bin, der irgendwo alleine rumläuft, um sich irgendwas im großen Stil anzuschauen und auch keiner meiner Kollegen Zeit/Lust auf Sun-Chilling hat, bin ich daheim und gammel mir das Fleisch aus dem Leib. Diesen Beitrag weiterlesen »

1/22

Das war sie also: Die erste Woche in Wien und somit auch die erste Praktikumswoche. Nachdem der Dienstag überwunden war, ging es doch recht flott zum Ende hin. Interessant sind die variablen Arbeitszeiten. Im Endeffekt schreibt mir keiner vor, wann ich zu kommen und zu gehen habe. Alsp stellte ich mich auf 9 – 9:30 Uhr ein, doch leider war das dann wohl etwas arg kurz, so dass ich mittlerweile versuche, bis 16/17 Uhr zu bleiben. Mittwoch wurde dann 19:30 Uhr draus… Ein Hoch auf die Wissenschaft :D Naja, im Endeffekt bleibt man eben so lange, wie es nötig ist. Dennoch komme ich mir etwas merkwürdig vor, wenn ich gehe und die Leute, die vor mir gekommen sind, noch da sind… Diesen Beitrag weiterlesen »

Two weeks to go

Aller guten Dinge sind drei… jaa, ich war nochmal in Fluch der Karibik 2. Diesmal mit meinem Vater und auch zum letzten Mal. Besser als beim zweiten Besuch war er nicht, dafür immernoch genauso lustig. Jetzt bin ich gesättigt und freue mich auf den dritten Teil. Eine weitere Woche neigt sich dem Ende und es gab wieder viel zu erleben, machen und treffen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Time to say goodbye – Part 2

Vor einem guten dreiviertel Jahr sagte ich zu meiner damaligen Freundin: “Hey, wenn du in deinem Betrieb aufhörst, gibt es doch keinen Grund zu weinen!” Kurze Zeit später kam es mir im Nachhinein etwas gefühlslos vor… wenn jemand weinen muss, soll er es tun, egal aus welchem Grund.

Drei Jahr sind keine Zeit, doch was ist schon Zeit? Relativ. Jeder empfindet und erlebt eine Stunde anders. Bei dem Einen zieht sich diese Stunde ins unendliche und der Andere kann nicht ausreichend Stunden zur Verfügung haben, da Ihm die Zeit davon rennt. Es ist schon ein merkwürdiges Spiel mit der 4. Dimension. Vor knapp drei Jahren stand ich vorm Werksgelände beim Pförtner und sagte ihm, dass ich einen Termin bei Hr. Esterer zum Vorstellungsgespräch hätte. Hatte ich gar nicht; wie sich heraus stellte, hatte ich den Termin bei Herrn Küllmer und Frau Heinemann. Rund drei Monate später trat ich dann meine Ausbildung an. Am Morgen des 01.09.03 stiefelte ich zielstrebig am Pförtner vorbei, der mich gleich zurückpfiff: “Wer sind sie?” Diesen Beitrag weiterlesen »

Not again! Who’s your daddy?

Was gibt es schöneres, als im Urlaub und bei diesem Wetter umzuziehen?! Fragezeichen über euren Köpfen? Also ich musste lachen, herzhaft lachen, als ich letzte Woche erfuhr, dass ich kommende Woche umziehe. Leider ziehe ich mich nicht sommerlich um, nein es steht ein Tapetenwechsel an. Again! Und das, obwohl ich in knapp vier Monaten eh hier wegziehe. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kommt ein Affe in einen Sodomie-Laden

Zwei Wochen sind abermals passé und ich feier einsam und allein mein Zwei-Monatiges. Es ist immer wieder erschreckend, wie schnell die Zeit vergeht. Ich kann es nicht oft genug fragen: wo ist die Zeit geblieben? Woche für Woche streicht dahin und mein Ziel kommt immer näher. Interessant wirds dann ab Juni, denn ich habe einen Praktikumsplatz. *froi* Am 05.06. beginne ich meine Tätigkeit im Bereich Mikrobiologie des Zentrallaboratoriums des Klinikums Kassel. Bakterien und Pilze züchten, bestimmen und entsprechende Gegenmaßnahmen festlegen. Eine sehr spannende Sache, hatte mich dies schon bereits zu Schulzeiten sehr interessiert. Abgesehen von dieser Tätigkeit werden die Behördengänge äußerst spannend, ärgerlich und doch ermüdend. Mein Praktikum ist nämlich zweigeteilt. Sprich ich mache den ersten Teil im Monat Juni, also vier Wochen und dann ab Ende Juli bis Mitte August den zweiten Teil. Drei Juli-Wochen kommt nämlich eine weitere Praktikantin und da es mit mir dann bereits zwei Praktikanten sind, jedoch nicht mehr als zwei betreut werden sollen, setze ich diese drei Wochen aus. Diesen Beitrag weiterlesen »

Vitamin B und andere Drogen

oder: Warum ich nicht älter werde

Während die Rasenden Rösser bald die Herzen der Munchkin-Spieler erfreuen werden, bin ich erfreut und zugleich geschockt über die rasende Zeit, den Wind of Change. Fast zwei Wochen sind seit den Ergeignissen aus Hilferufe in der Nacht vergangen und fast zwei Wochen habe ich gekämpft. Ein Kampf ums Überleben? Irgendwie schon, schließlich ging es auch darum, wie ich die kommenden Monate hier noch verlebe. Momentan hat es den Anschein als hätte ich diesen Kampf gewonnen, 100%ig sicher bin ich mir noch nicht, aber es sieht gut aus. Die Entscheidung, meine Ex freiwillig so schnell nicht wiedersehen zu wollen, war richtig. Diesen Beitrag weiterlesen »