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Artikel-Schlagworte: „Mensch“

Wie es ist, Vater zu werden

Zitat aus dem Duden:

sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]

Nun wird man diese Definition nicht im Duden finden, wenn man nach “Wie ist es, Vater zu werden” sucht. Wonach man suchen muss? Abstrakt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Phänomenologie – Die guten Vorsätze

Jedes Jahr aufs Neue zum neuen Jahr werden sie gefasst: Die guten Vorsätze -> “Im neuen Jahr mache ich mehr Sport” – “Ich werde abnehmen” – “Werde mit dem Rauchen aufhören” – “Werde fleißiger sein” – etc. pp. Und kaum ist das Jahr ein paar Wochen alt, ertappen sich viele dabei, wie sie ihre guten Vorsätze brechen. Und trotz des Misserfolges wiederholt sich das Spektakel immer und immer wieder. An ein schlechtes Gewissen braucht man ja nicht denken, schließlich kann man sich ja für das nächste Jahr wieder etwas vornehmen. Was ist also das besondere an diesen guten Vorsätzen und warum machen sich so viele Leute darüber gedanken? Diesen Beitrag weiterlesen »

Tage wie dieser

Sieben Tage sind vergangen und gefühlstechnisch stehe ich wieder dort, wo ich immer mal wieder stehe, wenn der Kopf meint, mich “bestrafen” zu müssen. Nur ist es jetzt etwas schlimmer. Und auch, wenn es irgendwie gut ist, wie es ist, bringt mich die Situation dazu, mal wieder die Gedanken im ThaWiki kreisen zu lassen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Remember, remember the first of september!

Oktober, November, Dezember, Januar, Februar und März. Vorbei und abgehakt. So viele Tage mit den unterschiedlichsten Ereignissen, Emotionen und Veränderungen. Die letzten Monate waren eine tückische Achterbahnfahrt, auf und ab; ständig. Als ob es nicht schon schlimm genug war, es kam teilweise noch schlimmer.

“Man kann aus jeder Situation etwas Positives ziehen!” – Mein Motto seit einigen Jahren, doch dass die Situationen so schwer und undurchsichtig bezogen auf deren Entwicklung und Nutzen werden, hätte niemand auch nur zu Träumen gewagt. Es heißt nicht umsonst: “Unverhofft kommt oft!” Es war eine schwere Zeit, jedoch erinnere ich mich an die vergangenen Monate mit einem Lächeln. Diesen Beitrag weiterlesen »

Hilferufe in der Nacht

Kein Ende in Sicht. Immernoch nicht, aber es geht voran, langsam. Und doch ist mein freudiges Leben in Kassel endgültig gebrochen. Jetzt gibt es auch kein Zurück mehr. Anfang des Jahres verabschiedete ich mich ja bereits von Kassel. Der erste Monat war sehr schön, doch nun ist alles vorbei. Mein Leben, ja ich selbst bin gebrochen. Wiedereinmal. Noch vor rund einer Woche fragte ich mich, was passieren müsste, damit ich einen Menschen hasse. Jetzt weiß ich zumindest was passieren muss, damit ich mit einem Menschen nichts mehr zu tun haben möchte: ich halte viel aus, doch mit meinen Gefühlen zu spielen hat mir den Rest gegeben. Bereits zu meiner Trennung hieß es: “Ich will dich nicht mehr, aber bin immer für dich da!” *lol* Geiler Laufpass… dann kommt man langsam damit klar, fängt an dieser Person wieder zu vertrauen, denkt man hat zumindest jemand gewonnen, mit dem man über alles reden kann und der für einen da ist.

Und dann passiert es, weil mit mir kann man das ja machen, Sascha, der hat nen dickes Fell und verdaut ne Menge, er kommt sogar mit ner krassen Trennung zurecht. Letztes Jahr wurde ich auf Wunsch hin richtig gebrochen, nur so konnte ich wachsen und an Stärke gewinnen, gestern wurde ich absichtlich gebrochen. Absichtlich deswegen, weil meine Ex nicht nachdenkt. Sie sagt, ich würde ihr etwas bedeuten, möchte, dass ich glücklich bin. *lol* Erst heult sie sich bei mir aus, wie sehr ihr die Sache letztes Jahr doch Leid tut und das es das einfachste wäre, sich wieder in mich zu verlieben und unsere gemeinsamen Pläne zu verwirklichen. Ich wollte mich sogar mit ihr treffen um ihr zu helfen, ihr meine Sicht der Dinge zu vermitteln, damit es ihr leichter fällt. Und dann erzählt sie mir gestern, dass es sie voll erwischt hat, sie Gefühle für einen sehr guten Freund von mir empfindet. *peng-splitter-kaputt* Diesen Beitrag weiterlesen »

Schule und ihre Nebenwirkungen

Wer kennt nicht das leidige Thema: Schule. Von vielen Schülern gehasst, kaum jemand war so richtig gerne da; musste man doch früh aufstehen, aufpassen, still sein und lernen, lernen, lernen. Dazu der Lieblingssatz einiger Lehrer: “Man lernt fürs Leben!” Ja ja, mir gings wohl genauso… damals vor fast fünf Jahren als das Abitur kurz bevor stand. *gähn* Ich fang dann mal an zu lernen, effektiv drei Wochen vorher. Faulheit, kein Spaß am Stoff bis auf Biologie. Nach den drei Klausuren ausgelassene Sektdusche, egal ob man bestanden hat oder nicht, erstmal den Stress wegtrinken. Diesen Beitrag weiterlesen »