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Artikel-Schlagworte: „Mann“

Wie es ist, Vater zu werden

Zitat aus dem Duden:

sich [nur] im Gedanklichen, Theoretischen bewegend [und keinen unmittelbar feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit habend]

Nun wird man diese Definition nicht im Duden finden, wenn man nach “Wie ist es, Vater zu werden” sucht. Wonach man suchen muss? Abstrakt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ein Trollzacker unter Winzlingen – Teil 3

Rochan, mein Trollzacker, ist in die Ebene gereist, um einen würdigen Gegner zu finden (nähere Infos zur Hintergrundgeschichte hier). Da Rochan Garethi nur in den Grundlagen beherrscht, helfe ich ihm ein wenig und schreibe für ihn die Erlebnisse seinen Angaben folgend auf. Abschnitte die durch >< eingegrenzt sind, sind Gedanken, die Rochan in diesem Moment hatte und ihm sehr wichtig sind.

Wir blieben noch ein paar Tage bei der Frau. Diese konnte mir sogar zeigen, wie ich mit meiner neuen Axt noch besser kämpfen kann. Kinjak schien sogar ein Auge auf sie geworfen zu haben. Doch bevor zwischen den beiden irgendetwas passierte, machten wir uns weiter auf den Weg in Richtung Albenhus. Während wir durch den Wald gingen, fiel Kinjak plötzlich um und reagierte nicht mehr. Während wir ihn untersuchten erhob er sich auf einmal in die Luft, richtete sich auf und fing an zu sprechen. Er sagte irgendwas von Rondra und Bund der Rahja und davon, dass uns die Göttin auf die Probe stellen würde. Dann fiel er wieder auf den Boden und blieb liegen. >Anscheinend hatte Raschia auch für Kinjak ein besonderes Schicksal bestimmt.< Diesem Schicksal durfte ich nicht im Weg stehen, war es doch womöglich eine Prüfung für mich von Raschia. Mandada war der Meinung, dass wir Kinjak mitnehmen sollten. Ich sagte ihm, dass wir ihn seinem Schicksal überlassen sollten. Mandada wollte jedoch meinen Worten nicht folgen und schleppte Kinjak bis zu einem Bauernhof mit. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ein Trollzacker unter Winzlingen – Teil 1

Rochan, mein Trollzacker, ist in die Ebene gereist, um einen würdigen Gegner zu finden (nähere Infos zur Hintergrundgeschichte hier). Da Rochan Garethi nur in den Grundlagen beherrscht, helfe ich ihm ein wenig und schreibe für ihn die Erlebnisse seinen Angaben folgend auf. Abschnitte die durch >< eingegrenzt sind, sind Gedanken, die Rochan in diesem Moment hatte und ihm sehr wichtig sind.

Es war ein sonniger Tag. Bereits vor wenigen Tagen war ich nach Elenvina gekommen, um dort das Monster, von dem man mir in Gareth berichtet hatte, zu finden und zu bekämpfen. Irgendwo in der Welt der Winzlige musste es doch einen würdigen Gegener für mich geben. Ich lief am Hafen durch die Gegend und wurde immer wieder von den Winzlingen misstrausisch angeguckt. Unerwartet rief jemand von einem Wagen, der auf dem Wasser stand, zu mir rüber: “Hey du, Großer! Komm doch mal her!” Nach kurzem Überlegen ging ich zu diesem recht großen Winzling und seinem Gefährten. Er stellte sich als irgendein Kapitän vor und nannte seinen Wagen auch bei dessen Namen >ein Name für einen Wagen? Warum das?<. Der große Winzling bot mir an, ihn zu begleiten und dafür wollte er mich bezahlen. Ich fragte ihn, was er damit meinte, woraufhin er dann sagte, dass er mir Essen geben würde >warum verwenden die Winzlinge für Essen das Wort ‘bezahlen’? Kann man nicht einfach ein Wort dafür benutzen? Garethi ist schon eine merkwürdige Sprache<. Eigentlich wollte ich ja das Monster suchen, doch meinte der Winzling, dass große fiese Monster auf der Reise kommen würden, gegen die ich dann kämpfen könnte. Also entschied ich mich, auf den Wagen zu gehen und auf die Monster zu warten >ich verstehe immernoch nicht, wie sich der Wagen ohne Pferde bewegen konnte und warum er nicht im Fluss versunken ist<.

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