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Artikel-Schlagworte: „Ende“

1/2 Msc. der Bioinformatik

Das waren sie also: Die ersten zwei von insgesamt vier Semestern. Halbzeit also. Was ist denn nun so alles passiert? Vor einem Jahr fing hier in Hamburg der ganze Spaß an. Umstellung von FH- auf Uni-Niveau und von Bsc. auf Msc. Immer wieder soviele Neuerungen. Im ersten Semester belegte ich die Angleichungsmodule Programmierung in der Bioinformatik (PBI), Angewandte Bioinformatik: Strukturen (AST) und Algorithmen und Datenstrukturen (AD). Hinzu kamen noch die Grundlagen der Sequenzanalyse und der Strukturanalyse (GSA, bzw. GST). Wie sollte es auch anders sein, gab es ein Fach, das einen direkt zu Beginn richtig forderte, entsprechend mit dem eigenen Unwissen konfrontierte und somit stark demotivierte. Was damals Mathe war, war nun AD. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Purpurturm – Teil 2

Die Heldengruppe:

  • Viro (Waldelf)
  • Liena (Stadtgardistin)
  • Kylänjak (Hochstapler)
  • Magamgrimm (Geode)

Am Purpurturm angekommen wartete bereits die erste Herausforderung auf die Helden: Der Turm wies keinen Eingang auf. Hinaufzuklettern schien die einzige Möglichkeit zu sein. Dank Magamgrimms Hilfe mussten die Helden jedoch nicht klettern, sondern konnten mittels eines Luftelemetars Kräfte und Zeit sparen. Doch noch bevor Magamgrimm die Brüstung des Turms erreichte, wurde er von Krähen angegriffen, die immer wieder Sturzattacken auf ihn starteten, ihn jedoch immer wieder knapp verfehlten. Doch was war das? Konnte Magamgrimm seinen Augen trauen? Er konnte durch die Vögel blicken: Es waren Vogelgerippe und keine lebenden Vögel. Auf der Brüstung angekommen, bot sich ihm ein weiterer unschöner Anblick: Das gesamte Turmplateu war voll von den untoten Vögeln. Und der gesamte Haufen schien in dauerhafter Bewegung zu sein. Immer wieder klettern Vögel aus dem Haufen auf die Brüstung und schwangen sich in die Lüfte. Weniger Krähen auf dem Turm wurden es nicht.

Nachdem alle Helden auf der Brüstung angekommen waren und das eklige Spektakel vor ihnen kein Ende nahm, nahm einer der Helden seinen Mut zusammen und betrat das Turmplateu. Im gleichen Moment als der Fuß den Boden berührte verschwanden die Krähen. Zur Erleichterung der Helden gab es eine Luke. Doch war diese verschlossen und auf dem Deckel eine Aussparung für drei Dolche zu sehen. Neben der Luke lagen drei Dolche in einer dreieckigen Anordnung. Vorsichtig und ohne die Anordnung der Dolche zu zerstören legten sie die Dolche auf die Luke, welche sich sofort öffnen lies. Auf der Innenseite der Luke befand sich eine Inschrift: “Erst wenn ihr sicher seid, dass ihr den Turm versteht, dann handelt – und schlagt die steinerne Stange entzwei!”

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Monotonie

Wieder sind einige Wochen vergangen und neben der Hitze plagt mich die Monotonie des Alltags. Aufstehen, frühstücken, Internetgeschäfte tätigen, lernen, lernen, lernen, mit vollem Kopf sich durch Serien volllullen und abschalten lassen, schlafen. Natürlich zwischendurch essen und Kohlenhydrate ohne Ende vertilgen. Vieles bleibt auf der Strecke in dieser Zeit. Vor allem die Hausarbeit. Alles in Allem ist das wie bereits gesagt sehr monoton und nervt mich ungemein. Diesen Beitrag weiterlesen »

Sport ist Mord

“Sport ist Mord!” – Ich weiß gar nicht wie oft ich mir diesen Satz in den letzten 5 Wochen anhören musste. Im Krankenhaus, beim Arzt, im Wartezimmer und bei sonstigen Begegnungen. Anscheinend habe ich am 29.04. etwas nicht richtig mitbekommen. Ich meine zu wissen, dass man mir im KH eine Achillessehnenruptur diagnostiziert hatte und nicht mein Ableben. Möglicherweise bin ich jedoch beim Sport mit dem Kopf gegen die Wand geknallt und nicht umgeknickt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Eine Woche der externen Fails

Die Wochen sind kurz und beginnen eigentlich immer recht gediegen und “normal”. Auch die vergangene Woche war zu Beginn eher langweilig und ohne großes Ereignis. Doch kaum hat sich die Woche dem Ende zugeneigt, meinten einige Leute mich mit ärgerlichen fails zu nerven. Eigentlich auch nichts schlimmes, doch diesemal waren es fails, die mich zum Teil nur unnötig zusätzlichen Aufwand gekostet haben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Angekommen

Nach fast 6 Monaten in meiner eigenen Bude und somit 7 Monaten in Hamburg, fühle ich mich so langsam heimisch in der netten Hansestadt. Zwar ist meine Wohnsituation immernoch ein wenig unbefriedigend, jedoch stellt sich nach und nach eine gewisse Gleichgültigkeit ein und mit jedem Tag rückt auch das Ende in dieser Bude näher. Die finanzielle Krise ist so gut wie überwunden: Momentan habe ich zwar nur noch 2,20 EUR für den Rest des Monats, doch sollte sich das in ein bis zwei Tage auch erledigt haben. Mittwoch werde ich mich beim Studienkreis persönlich vorstellen und im Anschluss hoffentlich wieder eine kleine Nebenbeschäftigung als Nachhilfelehrer haben. Dann können Sommer und jede Menge Eis kommen :-) Diesen Beitrag weiterlesen »

Alles neu macht der April

Der April 2010 hat einige Veränderungen mit sich gebracht. Allem voran: Eine neue Software für skastens.de Diesen Beitrag weiterlesen »

In 23 Tagen

Wie wird er wohl sein? Der Tag in 23 Tagen? Das Ende einiger Dinge; eines weiteren Kapitels in meinem Leben und einiger Kapitel meiner Bachelorarbeit. Es sind mehr oder minder diese magischen drei Wochen, die mich vom Ende trennen. Diese drei Wochen in denen alles querch läuft und ich irgendwann nicht mehr weiß, warum ich das eigentlich mache und keine Idee habe, wie es enden wird. Bereits jetzt kämpfe ich mit Resignation, Angst, Ungeduld, Stress, Orientierungslosigkeit und was weiß ich noch alles.  Diesen Beitrag weiterlesen »

The Neverending Story

Es ist noch gar nicht so lange her. Ich glaube unter dem Strich sind es gute dreieinhalb Monate und vielleicht sollte ich mich jetzt schämen, da ich die genaue Zeitspanne nicht im Kopf habe. Schließlich zählt man heutzutage auch noch in meinem Alter jeden Tag einer frischen Beziehung, oder nicht? Jedenfalls war es Ende September. Solange her, dass ich es nur noch auf einschränken kann. Eigentlich sind die Anzahl an Sekunden, Minuten, Stunden, Tagen, Wochen, gar Monaten unwichtig. Jeder Tag sollte ein besonderer sein. Diesen Beitrag weiterlesen »

Hilferufe in der Nacht

Kein Ende in Sicht. Immernoch nicht, aber es geht voran, langsam. Und doch ist mein freudiges Leben in Kassel endgültig gebrochen. Jetzt gibt es auch kein Zurück mehr. Anfang des Jahres verabschiedete ich mich ja bereits von Kassel. Der erste Monat war sehr schön, doch nun ist alles vorbei. Mein Leben, ja ich selbst bin gebrochen. Wiedereinmal. Noch vor rund einer Woche fragte ich mich, was passieren müsste, damit ich einen Menschen hasse. Jetzt weiß ich zumindest was passieren muss, damit ich mit einem Menschen nichts mehr zu tun haben möchte: ich halte viel aus, doch mit meinen Gefühlen zu spielen hat mir den Rest gegeben. Bereits zu meiner Trennung hieß es: “Ich will dich nicht mehr, aber bin immer für dich da!” *lol* Geiler Laufpass… dann kommt man langsam damit klar, fängt an dieser Person wieder zu vertrauen, denkt man hat zumindest jemand gewonnen, mit dem man über alles reden kann und der für einen da ist.

Und dann passiert es, weil mit mir kann man das ja machen, Sascha, der hat nen dickes Fell und verdaut ne Menge, er kommt sogar mit ner krassen Trennung zurecht. Letztes Jahr wurde ich auf Wunsch hin richtig gebrochen, nur so konnte ich wachsen und an Stärke gewinnen, gestern wurde ich absichtlich gebrochen. Absichtlich deswegen, weil meine Ex nicht nachdenkt. Sie sagt, ich würde ihr etwas bedeuten, möchte, dass ich glücklich bin. *lol* Erst heult sie sich bei mir aus, wie sehr ihr die Sache letztes Jahr doch Leid tut und das es das einfachste wäre, sich wieder in mich zu verlieben und unsere gemeinsamen Pläne zu verwirklichen. Ich wollte mich sogar mit ihr treffen um ihr zu helfen, ihr meine Sicht der Dinge zu vermitteln, damit es ihr leichter fällt. Und dann erzählt sie mir gestern, dass es sie voll erwischt hat, sie Gefühle für einen sehr guten Freund von mir empfindet. *peng-splitter-kaputt* Diesen Beitrag weiterlesen »