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Wolkiges

DSA

Vademecum des Valpo von Ilgur – Auszüge – Partum Septimum

I Profanum

Aufruhr in Lowangen! Überall in der Stadt gehen Gerüchte um, dass die Orks die Bannmeile verletzt hätten. Weitergetragen werden diese durch aufgeregt umher eilende Bürger aller Stände. Angeblich hätten die Orks eine Gruppe Dualisten kurz vor der Stadt überfallen. Rufe nach Einstellung der Tributzahlungen und damit Krieg werden laut. Würde so die letzte Schlacht Lowangens eingeleitet? Diesen Beitrag weiterlesen »

Vademecum des Valpo von Ilgur – Auszüge – Partum Sexum

I Profanum

Meine Befürchtung, bei der Wiedererlangung der Sterngabe auf Verbündete zurückgreifen zu müssen, deren moralische Integrität in höchstem Maße in Frage zu stellen zu ist, hat sich inzwischen bewahrheitet. Wie sich herausstellte ist es unumgänglich, seine Spektabilität Oswyn Puschinske in die Suche um die Sterngabe zu verwickeln. Immerhin scheinen die ZÖLfe auch auf diesem dunklen Pfad auf unserer Seite zu sein, denn die Unausweichlichkeit der Einbeziehung des Schwarzmagiers wurde Dartan in einer Vision von PHEx eröffnet (die Pfade des Listenreichen scheinen tatsächlich unergründlich zu sein …). Diesen Beitrag weiterlesen »

Vademecum des Valpo von Ilgur – Auszüge – Partum Quintum

I. Profanum

Nach dem spektakulären Boltanturnier in Sternfeld und der sich anschließenden Flucht, die alles in allem eher ruhig verlief, kam ich wieder in Lowangen an, wo die Sterngabe sicher von Dartan Casandra, dem Phexgeweihten verwahrt wurde (was, wie sich noch zeigen wird, ein größeres Ärgernis darstellte, als man meinen möchte). Daher tat ich es der illustren Reisegruppe gleich, der ich mich angeschlossen hatte und führte meine eigenen Studien durch, wofür ich die Akademie der Verformung aufsuchte. Recherchen zum Thema Sterngabe in dieser Zeit ergaben konnten aber keine weiteren Ergebnisse zu Tage bringen.

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Vademecum des Valpo von Ilgur – Auszüge – Partum Quartum

I Profanum

Leider ist es mir die letzten Tage nicht möglich gewesen, mein Vademecum zu pflegen, da ich wegen eines Auftretens von Flottem Difar nicht wirklich dazu kam den Donnerbalken zu verlassen. Während meiner Krankheit führten meine Gefährten eine Expedition durch, die sie in die Gletscher des Rohrwed führten, wo sie mit einer Ladung Mondsilber und einigen Neuigkeiten zurück kamen. Da ich diese Geschichten aber nicht bestätigen kann, werden sie nicht Teil dieser Aufzeichnungen werden.

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Vademecum des Valpo von Ilgur – Auszüge Partum Tertium

Perainemond 1032 BF

I Profanum

Am folgenden Tag brachen wir dann gen Goldklamm auf. Die Reise dorthin verlief ruhig und war dankenswert ereignislos. Dort angekommen bot sich uns das Bild eines kleinen Straßendorfes, das langsam aus allen Nähten zu platzen drohte und demnächst entweder zur Stadt heranwachsen würde oder die Bürger aufgrund des Platzmangels zu Mord und Totschlag führen würde. Wegen der Neigung zum Sündenpfuhl halte ich letzteres für wesentlich wahrscheinlicher. Umso verwunderlicher war es, dass es in dem ganzen Gebiet wider Erwarten nicht von Orks wimmelte. Ganz im Gegenteil, anstatt sich am beträchtlichen Reichtum der Stadt zu laben, schienen die Schwarzpelze das Gebiet weiträumig zu meiden. Ich weiß noch nicht, ob mich das beruhigen oder in Aufruhr versetzen sollte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Vademecum des Valpo von Ilgur – Auszüge Partum Secundum

Perainemond 1032 BF

I Profanum

Es war der Übergang von den Kalenden des PHExzu den Nonen der PERaine, als wir endlich in Lowangen die fürchterliche Ariane Melathaniem abgeben konnten. Aufgrund der Vorfälle vor der Stadt bekamen wir leider nicht die volle Bezahlung dafür, dass wir diese Frau so lange ertragen mussten. Naja, egal, wie viel wir bekommen hätten, die größte Belohnung wäre es immer gewesen, dass sie nun endlich weg ist und wir hoffen können, sie nie wieder zu sehen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Vademecum des Valpo von Ilgur – Auszüge

Dies nun ist Partum Secundum meines Vademecums, mein Diarium. Hier niedergelegt seien die Berichte meiner Expeditionen durch Aventurien. Alle Berichte seien zweigeteilt. Primo wird im Profanum niedergelegt, wie die Reise im allgemeinen verlaufen ist, secundo soll im Arcanum niedergelegt werden, was auf der Reise aus arkaner Sicht  interessant war.

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Ein Firnelf unter Menschen Teil 1

(Fortsetzung der Storyline von „Ein Trollzacker unter Winzlingen“ Teil 7)

Mandavar Firnsänger ist ein Firnelf von der Sippe der Mammutfirn und vom den hohen eisigen Nordlanden gen Süden ausgezogen, um sich auf die Suche nach seiner Bestimmung zu machen, die er glaubt in seinen Träumen gesehen zu haben. Auf der langen Reise durch Aventurien trifft er schließlich kurz vor seinem vermeintlichen Ziel, dem Eisenwald, auf eine Gruppe anderer Reisender, denen er sich aus Eigennutz anschließt. Im Laufe der Zeit erleben die vier Helden Rochan, Kilenyak, Talja und Mandavar eine Menge Abenteuer, die man aus der Sichtweise des Trollzackers Rochan, in den Artikeln „Ein Trollzacker unter Winzlingen“ Teil 1 bis 7 nachlesen kann.

Die Tage des Namenlosen sind Vergangenheit und es scheint wieder Normalität in den Tagesablauf der Menschen einzukehren. So brechen wir, Kilenyak, Talja und ich also auf, um einen bekannten Elfen nahe der Stadt Nadoreth aufzusuchen, von dem ich schon viel gehört habe. Auch Rochan folgte uns anfangs noch. Als wir dann die ersten drei Tage unserer Reise relativ Problemlos zurückgelegt hatten, trafen wir an einer Weggabelung auf eine junge, anmutig aussehende Menschenfrau (Kilenyak schien ihr sofort verfallen zu sein), die sich aber seltsamerweise nur für Rochan, interessierte. Sie schmeichelte ihm mit etlichen Komplimenten und bewunderte seine Kraft und Statur. Kilenyak wurde mit Desinteresse gestraft, was diesen scheinbar sehr traurig machte. Die Frau, die sich Jarina nennt, hatte denselben Weg wie wir und folgte uns bis zu einer Weggabelung kurz vor der Ortschaft Bragahn. Hier bog sie zu ihrem Gehöft ab und bot Rochan an doch mitzukommen. Seltsamerweise willigte der sofort ein und folgte der Frau. Kilenyak, Talja und ich wunderten uns zwar, wollten aber Rochan die wohl verdiente Entspannung nach den Vorfällen der jüngsten Vergangenheit nicht vorenthalten und ließen ihn ziehen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ein Trollzacker unter Winzlingen – Teil 7

Rochan, mein Trollzacker, ist in die Ebene gereist, um einen würdigen Gegner zu finden (nähere Infos zur Hintergrundgeschichte hier). Da Rochan Garethi nur in den Grundlagen beherrscht, helfe ich ihm ein wenig und schreibe für ihn die Erlebnisse seinen Angaben folgend auf. Abschnitte die durch >< eingegrenzt sind, sind Gedanken die Rochan in diesem Moment hatte und ihm sehr wichtig sind.

Eigentlich wollten Mandada, Kinjak und ich zurück nach Albenhus, um dem Weibel endlich mitzuteilen, dass wir mit dem braunen Harro Erfolg hatten. Doch auf unserem Rückweg sahen wir in einiger Entfernung Thalia auf uns zu kommen! >Mandada schien sich nicht zu freuen… ob er sie schon vergessen hatte?< Auf einmal kamen ein paar Männer aus dem Wald und Thalia fiel hin. Leider waren die Männer schon wieder verschwunden als wir Thalia erreichten. Diese schlief ruhig vor sich hin. >War die Reise von Albenhus so anstrengend gewesen?< Als sie wieder aufwachte stellte sie fest, dass ihr ein Buch fehlte. Scheinbar war dieses Buch sehr wichtig, denn sie wollte es unbedingt wieder zurück bekommen. Also verfolgten wir die Spur der Männer. Wir erreichten ein Lager und sahen dort einige Männer an einem Feuer. Thalia schlug vor, dass wir uns in das Lager schleichen sollten. Der Versuch schlug jedoch fehl, so dass wir die Männer einen nach dem anderen in die Ebene der Schmerzen beförderten. Als Thalia ihr Buch wieder hatte, war sie sehr glücklich und erzählte uns, dass wir nicht mehr nach Albenhus müssten, da sie der Weibel zu uns geschickt hatte. Es war bereits schon spät, also schlugen wir unser Nachtlager an Ort und Stelle auf. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ein Trollzacker unter Winzlingen – Teil 6

Rochan, mein Trollzacker, ist in die Ebene gereist, um einen würdigen Gegner zu finden (nähere Infos zur Hintergrundgeschichte hier). Da Rochan Garethi nur in den Grundlagen beherrscht, helfe ich ihm ein wenig und schreibe für ihn die Erlebnisse seinen Angaben folgend auf. Abschnitte die durch >< eingegrenzt sind, sind Gedanken die Rochan in diesem Moment hatte und ihm sehr wichtig sind.

Am Tag nach der Feier machten wir uns auf in Richtung Albenhus, um dem Weibel mitzuteilen, dass der braune Harro ehrenhaft auf die Eben der Schmerzen vorbereitet worden war und bereits vom Totendrachen weitere Schmerzen und Qualen ertragen müsse. Auf unserem Weg sahen wir in einiger Entfenung einen winzigen Winzling auf uns zukommen. Noch während wir näher kamen, stürmten drei Orks aus dem angrenzenden Wald und griffen den Zwerg an. Dieser zog seine Axt, wurde vom Blitz getroffen und sank schwer verletzt zu Boden. Sofort liefen wir zu ihm und kämpften gegen die Orks. Diesen Beitrag weiterlesen »