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Wolkiges

Jahr 2009

Phänomenologie – Die guten Vorsätze

Jedes Jahr aufs Neue zum neuen Jahr werden sie gefasst: Die guten Vorsätze -> “Im neuen Jahr mache ich mehr Sport” – “Ich werde abnehmen” – “Werde mit dem Rauchen aufhören” – “Werde fleißiger sein” – etc. pp. Und kaum ist das Jahr ein paar Wochen alt, ertappen sich viele dabei, wie sie ihre guten Vorsätze brechen. Und trotz des Misserfolges wiederholt sich das Spektakel immer und immer wieder. An ein schlechtes Gewissen braucht man ja nicht denken, schließlich kann man sich ja für das nächste Jahr wieder etwas vornehmen. Was ist also das besondere an diesen guten Vorsätzen und warum machen sich so viele Leute darüber gedanken? Diesen Beitrag weiterlesen »

Jahresrückblick 2009

Das Jahr ist zu Ende, fast. Und während für viele ab morgen ein neues Leben beginnen soll, wird für mich alles weiter seinen “normalen” Weg gehen. Doch blicke ich auf ein recht abwechslungsreiches Jahr zurück. Ein Jahr mit relativ wenig Tiefschlägen, doch mit einer guten Portion Stress. Vieles ist zumindest in der ersten Hälfte des Jahres noch durch den ein oder anderen Bericht auf meiner kleinen Seite hier festgehalten worden. Jedoch entzieht sich der Zeitraum ab Mitte August bis zum heutigen Tage der Kenntnis des aufmerksamen Lesers. Dem soll hier, jetzt und heute Abhilfe geschaffen werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

23 days later (+10)

Wie war er nun der Tag in 23 Tagen; das Ende vieler Dinge? Es war ein merkwürdiger Tag. Wieder einer dieser Tage, die man nie richtig realisieren kann. Man geht zur Arbeit, wohl wissend, dass es der letzte Tag ist und arbeitet ersteinmal genau so wie immer. Dann rückt die Zeit näher und näher. Pling! 14 Uhr. Zeit sich zu verabschieden. Diesen Beitrag weiterlesen »

In 23 Tagen

Wie wird er wohl sein? Der Tag in 23 Tagen? Das Ende einiger Dinge; eines weiteren Kapitels in meinem Leben und einiger Kapitel meiner Bachelorarbeit. Es sind mehr oder minder diese magischen drei Wochen, die mich vom Ende trennen. Diese drei Wochen in denen alles querch läuft und ich irgendwann nicht mehr weiß, warum ich das eigentlich mache und keine Idee habe, wie es enden wird. Bereits jetzt kämpfe ich mit Resignation, Angst, Ungeduld, Stress, Orientierungslosigkeit und was weiß ich noch alles.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Halbzeit

Es ist mal wieder eins dieser Wochenenden, welches mir ein wenig durch die Arbeit versaut wurde. Ok, fairerweise sollte ich das etwas differenzieren: Es ist eins dieser Wochenende, welches mir ein wenig durch das Studium versaut wurde, doch hat die Arbeit auch ein wenig Schuld. Dabei hatte die Woche doch so gut begonnen: Poster erstellen über mein Praktikum für die Fachhochschule. Sagte ich gerade gut? Für das Poster haben wir eine PowerPoint-Vorlage bekommen und ich muss sagen: Pfui! Diesen Beitrag weiterlesen »

Hasta la Vista!

Vorgestern war es endlich soweit. Ein neues Fenster wurde in der Release-Candiate Version der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Fenster 7 RC von Kleinweich hat das Licht der Ottonormal-Verbraucher-Welt erblickt und lässt nun hoffentlich viele Fenster-Blick-Besitzer nicht mehr so dumm aus der Wäsche äh dem Fenster blicken. Natürlich habe ich mir Fenster 7 auch eingebaut. Diesen Beitrag weiterlesen »

Reflexionen – Österreich

Jeder hat es eigentlich schon einmal getan. Ich selber zähle dazu und habe es, genauer betrachtet, schon mehrmals getan. Immer wieder lässt man sich dazu verleiten, sollte einem etwas nicht passen: Fluchen, Schimpfen, Beschweren, Meckern. Immer wieder passiert es. Und auch wenn es oft nichts bringt, die schimpfende Person sogar sagt, dass es nichts bringe, macht man es immer und immer wieder. Der ein oder andere stärker oder schwächer. Man muss einfach mal Dampf ablassen und kann nicht immer alles runterschlucken. Die Opfer der Beschimpfung sind dabei sehr sehr vielfältig. Man kann nahezu auf alles schimpfen und über jeden Meckern. Nun möchte ich mein liebes Wiki nicht mit irgendwelchen Beschimpfungen belasten, sondern eher ein Opfer von Beschimpfungen heraus picken: Deutschland. Diesen Beitrag weiterlesen »

Östern in Osterreich

Was tun als Deutscher an Östern in Osterreich? Als aller Erstes mit Erschrecken feststellen, dass Karfreitag in Osterreich kein gesetzlicher Feiertag ist. Und demnach als Zweites um einen Tag Urlaub betteln. Doch was danach? Gründonnerstag bis 19:30 Uhr an der Arbeit bleiben und mit dem Chef ne Runde Q3A spielen. Das ist genau die richtige Beschäftigung :D Und was tun an Östern? Diesen Beitrag weiterlesen »

1,4 Fenchelteepackungen später

Es ist kaum vorstellbar, doch hier vergeht die Zeit genauso schnell wie anderswo, so dass ich schon fünf Wochen Praktikum hinter mir habe und der April angefangen hat. Doch damit genug von meiner altbekannten Laier ;-) Mittlerweile bin ich 35 Tage in Wien und auch der letzte Bericht ist ein wenig her. Was nicht bedeutet, dass nichts passiert sei oder Wien mittlerweile schon komplett ausgekundschaftet ist. Nein, nein, nein. Eher lag es am bescheidenen Wetter die letzten Wochenenden. Und evtl. auch an der Tatsache, dass wir (bzw. wohl eher Joachim) so viel Besuch bekommen, dass es Sinnvoll ist, sich ein paar Sachen erst dann anzuschauen. Dieses Wochenende war/ist das Wetter zwar super-duper-wowi-daui, doch irgendwie war mir die Arbeit nicht gut gesonnen. Eigentlich wäre ich jetzt nämlich mit Joachim in Salzburg bei einem seiner Bekannten. Da ich jedoch am Freitag zu lange an der Arbeit war (irgendwas mit 19 Uhr), musste Joachim alleine fahren. Da ich jedoch nicht der Mensch bin, der irgendwo alleine rumläuft, um sich irgendwas im großen Stil anzuschauen und auch keiner meiner Kollegen Zeit/Lust auf Sun-Chilling hat, bin ich daheim und gammel mir das Fleisch aus dem Leib. Diesen Beitrag weiterlesen »

1/22

Das war sie also: Die erste Woche in Wien und somit auch die erste Praktikumswoche. Nachdem der Dienstag überwunden war, ging es doch recht flott zum Ende hin. Interessant sind die variablen Arbeitszeiten. Im Endeffekt schreibt mir keiner vor, wann ich zu kommen und zu gehen habe. Alsp stellte ich mich auf 9 – 9:30 Uhr ein, doch leider war das dann wohl etwas arg kurz, so dass ich mittlerweile versuche, bis 16/17 Uhr zu bleiben. Mittwoch wurde dann 19:30 Uhr draus… Ein Hoch auf die Wissenschaft :D Naja, im Endeffekt bleibt man eben so lange, wie es nötig ist. Dennoch komme ich mir etwas merkwürdig vor, wenn ich gehe und die Leute, die vor mir gekommen sind, noch da sind… Diesen Beitrag weiterlesen »